Weihnachtlicher Cheeseburger mit Maronen, Rosenkohl und Cranberrys

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Weihnachtlicher Cheeseburger mit Maronen, Rosenkohl und Cranberrys

Kulinarischer Adventskalender 2016Es ist mein letzter großer Burger dieses Jahres. Bis Januar hat es sich  dann erstmal „ausgeburgert“. Dafür habe ich euch heute zu zorra’s tollem Adventskalender nochmal was ganz Besonderes mitgebracht: Einen richtig schön weihnachtlichen Cheeseburger mit Maronen. Wenn schon einen Burger als Weihnachtsessen, dann doch den, oder?

Mein Cheeseburger mit Maronen

Cheeseburger mit Maasdamer und Salbemayonnaise…und weiteren winterlichen Zutaten. Der Burger sieht auf den ersten Blick schon ziemlich voll aufgebaut aus, ist aber trotzdem nicht übersättigt. Die Aromen gehen ineinander über und verleihen dem Burger etwas absolut Weihnachtliches und sein buntes Auftreten. Obwohl der Burger so komplex klingt, sind die einzelnen Zutaten eigentlich schnell zubereitet. Natürlich sind diese auch saisonal und passen super in die Winterzeit. Zur Weihnachtszeit gehört außerdem auch immer Käse. Ich habe mich diesmal für eine richtig dicke Scheibe Maasdamer entschieden. IAm besten erzähl ich euch einfach ein bisschen was über die einzelnen Zutaten:

Bun mit Rosmarin-Parmesan-Popcorn

Cheeseburger mit Cranberry Maronen und RosenkohlDie Idee habe ich aus dem „Burger Unser“, über das ich ja schon eine Rezension schrieb. Popcorn auf einem Bun ist optisch toll und auch echt köstlich. In Kombination mit Rosmarin und Parmesan was Ausgefallenes, das nicht jeder schon mal gesehen hat und das somit den ein oder anderen erstaunten Blick erntet.

Cranberry Ketchup

Als Ketchup habe ich ein paar Cranberrys mit etwas Essig und Zucker eingekocht.

Maronenomelette

Cheeseburger mit Bun mit PopcorntoppingIch brate Eierspeisen immer in kleinen Pfannen, einzeln, sodass sie größentechnisch genau auf den Burger passen. So habe ich es auch bei dem Maronenomelette gemacht. In der kleinen Pfanne lässt sich ein Burgerbelag absolut perfekt zubereiten. Eine kleine Pfanne ist somit also ein Muss für Burger-Fans. Die Maronen passen super zum weihnachtlichen Touch des Burgers.

Gerösteter Salbei-Mayonnaise

Salbei ist an sich schon immer sehr dominant. Geröstet aber hat er ein leicht anderes Aroma, das super passt und somit die anderen Aromen des Burgers nicht übertüncht.

Aber vorsichtig bei den Maronen!

Cheeseburger mit geröstetem Salbei, Maronenomelette, Cranberryketchup und RosenkohlWir waren einmal bei einem Kumpel zum Weihnachtsessen eingeladen, da gab es mit Maronen gefüllte Weihnachtsgans. Denkt man sich ja erstmal nichts dabei und wundert sich aber, dass der Kumpel, der sonst nie so kocht, seine Freunde vor dem Weihnachtsfest noch mal einlädt. Die Vorspeise war auch erstaunlich gut. Als es dann zur Gans kam, hat sie auf den ersten Blick auch gut ausgesehen, allerdings leicht komisch gerochen. Nachdem wir die Gans fachmännisch tranchiert hatten (ich glaube, dass ist einer der wenigen Gründe, warum ich immer zum Geflügelessen eingeladen werde), hat uns der Gastgeber ganz stolz erzählt, dass er die Füllung für die Gans draußen selbst gesammelt hat. Da fasst man sich natürlich an den Kopf. Die Kastanien, die man auf der Straße findet, sind ja keine Esskastanien. So richtig hatte sich also dann keiner von uns getraut, die Gans zu probieren und so wurde es eine Pizzaparty. Dennoch ein lustiger Abend.

Preise gibt es auch!

zorra gibt sich jedes Jahr, dieses mal schon zum zwölften Mal, immense Mühe mit ihrem Adventskalender. Ich kann mir vorstellen, dass es ihr trotzdem mächtig Spaß macht. Damit ihre Leser auch viel Spaß bei den lustigen Geschichten des Adventskalenders haben, gibt es dort coole Preise zu gewinnen. Schau also mal rein.

Weihnachtlicher Cheeseburger mit Maronen, Rosenkohl und Cranberrys

Rosmarin-Parmesan-Popcorn

  • 15 g Butter
  • 1 Teelöffel Rosmarin (gerebelt)
  • 1 Esslöffel Popcornmais
  • 1 Teelöffel Parmesan

Bun

  • 100 ml Wasser (lauwarm)
  • 2 Esslöffel Milch
  • 10 g Trockenhefe
  • 1 Esslöffel gestrichenerZucker
  • 4 g Salz
  • 40 g Butter
  • 250 g Mehl (Type 550)
  • 1 Ei

Cranberry Ketchup

  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Esslöffel Cranberrys (getrocknet)
  • 1 Teelöffel gestrichener Zucker
  • 30 ml Balsamico
  • Prise Salz

Gerösteter Salbei-Mayonnaise

  • 100 ml Pflanzenöl
  • 15 Salbeiblätter
  • 120 g Mayonnaise

Maronenomlett

  • 2 Eier
  • 100 g Maronen
  • 1 Prise Muskat
  • 5 Esslöffel Milch

Lauwarmer Rosenkohl mit Knoblauch

  • 50 g Rosenkohl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Esslöffel Olivenöl

Und Sonst noch

  • 4 Scheiben Maasdamer (0,3 cm dick)
  • 500 g Rinderhack

Rosmarin-Parmesan-Popcorn

  1. Die Butter mit dem Rosmarin langsam in einem Topf schmelzen lassen.
  2. Den Popocornmais dazugeben und ordentlich durchrühren.
  3. Einen Deckel auf den Topf geben.
  4. Wenn das Popcorn anfängt zu „poppen“, noch ca. 2 Minuten warten und das Popcorn mit dem Parmesan in einem Beutel füllen.
  5. Den Beutel gut verschließen und kräftig durchschütteln.

Die Buns

  1. Das Wasser, die Milch und den Zucker gut verrühren.
  2. Die Trockenhefe dazugeben.
  3. Das Ganze 30 Minuten gehen lassen.
  4. Hefe, Mehl, Butter, 1 Eiweiß und Butter miteinander verkneten.
  5. Ca. 10 Minuten lang den Teig kneten.
  6. Den Teig 1 Stunde gehen lassen.
  7. Buns formen und noch mal für eine halbe Stunde gehen lassen.
  8. In den Ofen eine Schüssel mit Wasser geben und auf 180 °C vorheizen.
  9. Die Buns mit dem Eigelb bestreichen & das Popcorn über die Buns verteilen.
  10. Die Buns für ca. 20 Minuten garen.

Cranberry Ketchup

  1. Rote Zwiebel in kleine Würfel schneiden.
  2. Mit allen anderen Zutaten und 70 ml Wasser aufkochen und vorsichtig für 10 Minuten köcheln lassen.
  3. Den Ketchup pürieren und mit etwas Salz abschmecken.
  4. Den Ketchup auskühlen lassen.

Gerösteter Salbei-Mayonnaise

  1. Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen.
  2. Die Salbeiblätter im Öl erhitzen.
  3. Die Salbeiblätter abtropfen lassen.
  4. Die Mayonnaise mit etwas von dem Öl glatt rühren.
  5. Den Salbei hinzugeben, sodass er beim Verrühren leicht zerbricht.

Maronenomlett

  1. Alle Zutaten miteinander mit einem Stabmixer vermengen.
  2. Etwas Salz hinzugeben.
  3. In einer Pfanne mit etwas Öl 4 kleine Omeletts braten. Alternativ kann man mit einem Dessertring oder einer Tasse in einer größeren Pfanne kleine Omeletts braten.

Lauwarmer Rosenkohl mit Knoblauch

  1. Den Rosenkohl vom Strunk befreien, putzen und die einzelnen Blätter lösen.
  2. Den Knoblauch fein hacken.
  3. Das Olivenöl vorsichtig mit dem Knoblauch erwärmen.
  4. Die Rosenkohlblätter mit ins Öl geben und für 2-3 Minuten erhitzen.
  5. Mit Salz abschmecken.

Den Burger fertig machen

  1. 4 Pattys aus dem Rinderhack formen.
  2. Die Pattys einseitig braten. Beim Wenden die Patty würzen und den Käse auflegen.
  3. Den Käse schmelzen lassen und dabei die andere Seite braten lassen.
  4. Die Buns halbieren und die Innenseiten toasten.
  5. Die Burger wie folgt belegen:
      Bun – Unterseite
      Patty mit Käse
      Cranberry Ketchup
      Maronenomelett
      Lauwarmer Rosenkohl mit KnoblauchGerösteter Salbei-Mayonnaise
      Bun-Oberseite

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2017-04-12T16:05:12+00:00 Dezember 4th, 2016|Burger|

22 Comments

  1. Kevin Buch 4. Dezember 2016 at 9:22 am - Reply

    Und da haben wir den Burger 😀 Wo bleibt meine „Portion“? 😛

  2. Stefan Plößl 4. Dezember 2016 at 9:24 am - Reply

    Servus , schaut guad aus

  3. Elena (heute gibt es...) 4. Dezember 2016 at 1:28 pm - Reply

    Wow! Das nenne ich mal einen ganz anderen Burger! Da steckt mit Sicherheit einiges an Arbeit darin, aber ich bin mir sicher, dass sich das lohnt!

    Ganz liebe Grüße
    Elena

    • Björn 4. Dezember 2016 at 2:40 pm - Reply

      Hi Elena,
      ich danke dir! Der Burger ist es defintiv wert und verdient es mal nachgemacht zu werden 😉
      Deinen Kommentar habe ich ins Rezept einfliesen lassen 😉
      Dane dir & happy Grüße,
      Björn

  4. Petra Hermann 4. Dezember 2016 at 3:17 pm - Reply

    Warum der letzte für dieses Jahr ? Für den Burger würde ich jeden Weihnachstbraten stehe lassen 😉

    • Björn 4. Dezember 2016 at 4:20 pm - Reply

      Man muss ja auch mal aufhören, aber ich hab schon tolle Ideen für 2017. Ausserdem gibt es noch die ein oder andere kleine Überraschung 😀

  5. Malte Adrian 4. Dezember 2016 at 3:22 pm - Reply

    Du machst mich fertig! Geiles teil. 🙂

  6. Benjamin Pluppins 4. Dezember 2016 at 8:33 pm - Reply

    Das sieht mal wieder phänomenal aus!

  7. happy plate 4. Dezember 2016 at 8:50 pm - Reply

    Danke Andrea 🙂

  8. happy plate 4. Dezember 2016 at 8:51 pm - Reply

    Sogar selbstgemachtes!

  9. zorra 5. Dezember 2016 at 9:54 am - Reply

    Wow, ein Prachtsburger! Ich glaube bei uns gibt’s dieses Jahr Burger zu den Festtagen mit gekauften Maronen versteht sich. 😉 Danke für das schöne Türchen!

  10. Rebekka 5. Dezember 2016 at 4:21 pm - Reply

    Das klingt ja großartig und sieht auch so aus! Balsamicorosenkohl gab es bei mir schon auf einem Burger -warum also nicht mal so? Für mich auch gern vegetarisch 🙂

    • Björn 6. Dezember 2016 at 10:25 am - Reply

      Rosenkohl geht einfach immer, oder? Ich persönlich freue mich immer sehr auf die Saison.
      happy Grüße, Björn

  11. Anja 7. Dezember 2016 at 10:31 am - Reply

    Toller Burger! Danke für das Rezept.

    Das Popcorn würde ich weg lassen und vielleicht schon als Vorspeisenkomponente oder zum Burger separat servieren.

    • Björn 8. Dezember 2016 at 8:38 am - Reply

      Ich bin gespannt auf deine Interpretation 😀

  12. happy plate 8. Dezember 2016 at 10:51 am - Reply

    Danke! 🙂

  13. Sascha Suer 8. Dezember 2016 at 3:24 pm - Reply

    Lecker!

  14. Tantin & Professor Hu 9. Dezember 2016 at 3:19 pm - Reply

    Wow, das ist ein tolles Burgerrezept!

    • Björn 10. Dezember 2016 at 12:28 pm - Reply

      Danke dir, nachmachen lohnt sich.

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