Einen Foodblog erstellen: Plugins die du brauchst

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Einen Foodblog erstellen: Plugins die du brauchst

Ihr habt von mir mittlerweile so viel darüber gehört wie ihr euren Foodblog einrichtet. Ein weiteres tolles Thema, das absolut wichtig ist, sind die Plugins deines Blogs. Plugins fügen deinem Blog neue Funktionen hinzu oder vereinfachen die Bedienung. Das ist natürlich alles toll, nur benötigt das Laden dieser Plugins Zeit. Zeit, die deinen Blog bei Google abwerten und deinem Leser negativ aufstoßen. Man sollte sich gerade in Bezug auf seine Leser genau überlegen, ob man so viele Vorteile für sie mit der neuen Funktion bringt, sodass er nicht eher genervt eure Seite verlässt.
Ich habe euch ja schon in dieser Serie über das SEO Plugin Yoast sowie Rezepte – Plugins, vor allem Ultimate Recipe, informiert. Damit habt ihr eine gute Basis für euer WordPress Theme.

Ich würde euch aber gerne noch ein paar weitere Plugins vorstellen, die ich persönlich essentiell finde:

Antispam Bee

Antispam BeeDas Plugin filtert deine Kommentare nach Spam. Können viele andere auch, allerdings gibt es echt nicht viele, die konform mit dem deutschen Datenschutz sind. Antispam Bee erfüllt seine Aufgabe schon sehr gut. Allerdings musst du aufpassen: Gleichzeitig mit Jetpack funktioniert deine Kommentierfunktion unter Umständen nicht richtig. Diese solltest du im Jetpack ausschalten.

Broken Link Checker

Broken Link Checker ist ein absolut essentielles Plugin, das die Links der eigenen Seite regelmäßig durchsucht und nicht mehr aktive Links sofort meldet. Innerhalb des Tools kann man die kaputten Links dort auch gleich wieder korrigieren.

EWWW Image Optimizer

Es gibt zur Bilderoptimierung für den Blog viele Plugins. Ziele solcher Plugins wie EWWW Image Optimizer ist es, Bilder platzsparend auf den Blog zu bringen. Dabei komprimiert das Plugin die Bilder. Das macht nicht nur das Laden der Seite schneller, sondern schont auch den Platz auf dem Webserver.

Jetpack

Jetpack ist eine Ansammlung mehrerer Funktionen in einem Plugin. Dabei sind die Funktionen von Jetpack nahzu endlos.Man kann sein Share – Verhalten, seine Abonnements und viele andere Sachen über Jetpack einstellen. Zudem ist die Statistik in Jetpack sehr schön und übersichtlich.

NextScripts: Social Networks Auto-Poster

Das Plugin ist eines meiner Lieblingsplugins. Es teilt automatisch über mehrere Kanäle eure Beiträge in den sozialen Medien. Die Pro – Version des Plugins NextScripts: Social Networks Auto-Poster kann dies sogar in einzelnen Gruppen bei Google+ oder facebook.

Simple Cookie Notification Bar

Stand heute muss man wohl in Deutschland noch nicht über das Cookie Gesetz der EU informieren. Auch wenn es bei uns noch keine Pflicht ist, empfehle ich es, trotzdem zu nutzen und die Grauzone nicht zu sehr überzustrapazieren. Es ist nur fair, eure Nutzer über eure Cookies zu informieren, auch wenn ihr dazu nicht verpflichtet seid. Mit dem Plugin Simple Cookie Notfication Bar könnt ihr euch alles sehr leicht einstellen.

Subscribe to comments reloaded

Bei Antispam Bee habe ich euch ja schon beschrieben, dass die Kommentarfunktion von Jetpack nicht mit Antispam Bee arbeiten will. Ich persönlich finde die Funktion aber sehr wichtig. Ein gutes Plugin dazu ist Subscribe to comments reloaded. Das Plugin kann deine Abonnements gut verwalten und hat datenschutzkonforme Funktionen. Das war mir persönlich sehr wichtig.

TablePress

TablePress ist ein einfaches Plugin, das man zur Tabellendarstellung benutzen kann. Natürlich kann man dies auch mehr oder weniger einfach mit html und css lösen, allerdings ist es mit dem Plugin sehr viel leichter, schöne Tabellen in euren Blog einzufügen. Zudem hat es super Import-Funktionen von excel – Files.

Ultimate No follow

no-follow-pluginDieses Plugin ist eher was für Faule oder Menschen wie ich, die bei ihrem Lieblingshobby Zeit sparen wollen. Mit Hilfe des Plugins Ultimate Nofollow wird ein zusätzliches Feld in euren WordPress Texteditor im Bereich des Links eingesetzt. Durch Anklicken des Feldes wird in den Link automatisch ein nofollow – Befehl eingeführt.

WP Rocket

Caching in das Zwischenspeichern von Daten. Diese Funktion ist wichtig, um die Seite schneller zu machen. Jeder schwört auf sein Plugin. Ich habe schon eine Menge dieser Cache Plugins benutzt und keines lief so gut wie WP Rocket. Dies ist in meiner Auflistung das einzige Plugin, welches es nur als Kaufplugin gibt. Allerdings ist das Plugin sein Geld absolut wert.

Ihr solltet bei jedem Plugin hinterfragen, welche Funktionen es wie benutzt, damit ihr euch sicher sein könnt, dass diese nicht gegen den deutschen Datenschutz verstoßen. Plugins werden meist für die breite Masse kreiert und nicht ausschließlich für den deutschen Markt, der mit seinen speziellen Datenschutzregelungen nicht der einfachste ist.

Teil 1: Bevor es losgeht
Teil 2: Wie soll mein Blog aussehen?
Teil 3: Der Name, die Domain und der Speicherplatz
Teil 4: Das richtige Rezepte – Plugin
Teil 5: SEO mit dem Plugin Yoast SEO
Teil 6: Food Fotografie
Teil 7: Plugins die du brauchst

2016-11-02T12:14:09+00:00 Oktober 31st, 2016|Berichte, Einen Foodblog erstellen|

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One Comment

  1. […] Schrei­bas­sis­tent: „Einen Food­blog erstel­len“ heißt die for­mi­da­ble Serie von Björn bei „Happy Plate“, die sich nicht nur an Ein­stei­ger rich­tet. In der sieb­ten Epi­sode ver­rät er, wel­che Plugins für ein WordPress-Foodblog rat­sam sind. Happy Plate […]

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